
Augendiagnose
Die Iris- oder Augendiagnose nutze ich ergänzend zur ausführlichen Erstanamnese. Dabei werden Farbe, Struktur und weitere sichtbare Merkmale des Auges betrachtet, um zusätzliche Hinweise auf die individuelle Konstitution und mögliche gesundheitliche Tendenzen zu gewinnen. Diese Beobachtungen fliessen gemeinsam mit dem persönlichen Gespräch und weiteren Untersuchungen in das individuelle Behandlungskonzept ein.

Die Augendiagnose blickt auf eine lange Tradition zurück. Betrachtet werden dabei nicht nur die Iris, sondern auch weitere sichtbare Bereiche des Auges wie Bindehaut, Lider und Wimpern.
Das Auge als individuelle Landkarte
In der naturheilkundlichen Augendiagnose werden bestimmte Strukturen und Merkmale als Hinweise auf konstitutionelle Besonderheiten, mögliche Belastungen und individuelle Reaktionsmuster verstanden. Sie dient dabei nicht als alleinige Diagnosemethode, sondern als ergänzender Bestandteil einer ganzheitlichen Betrachtung.
Hinweise auf Konstitution und mögliche Schwachpunkte
Farbe und Struktur der Iris können innerhalb dieses naturheilkundlichen Ansatzes Hinweise auf persönliche Dispositionen und mögliche Schwachpunkte des Organismus geben. Zusammen mit den Informationen aus der Anamnese entsteht so ein umfassenderes Bild der individuellen Situation.
Ziel ist es, Zusammenhänge besser zu verstehen und die naturheilkundliche Behandlung entsprechend auszurichten – sowohl präventiv als auch begleitend bei bestehenden Beschwerden.


